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“Die Künstlerin hat in dieser vitalen Begegnung der Kulturen eine aussergewöhnliche, reizvolle und absolut eigenständige Musik entwickelt.” (Jazzpodium, Klaus Mümpfer)
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“Das Ergebnis ist eine eigenständige Musik, die nirgends nach Weltmusik klingt, sondern nach einer gelungenen Vermengung der Einflüsse, die Meriç selbst prägten.” (Jazzinstitut Darmstadt, Wolfram Knauer)
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“Ihre warme und helle Kopfstimme trägt in lyrischen Melodien zu perlenden Pianoläufen, ihr flirrendes Flötenspiel wird von Percussion unterstrichen.” (Jazzpages, Worms “Jazz & Joy” Festival)
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“Meriç Yurdatapan sang in ihrer Sprache wunderschöne Geschichten von Trauer, Trennung, Liebe und einer Meeresprise auf der Haut.” (Allgemeine Zeitung Worms)
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“Was zu Hören ist, entzieht sich jeder klaren Einordnung, ohne dabei konturenlos zu klingen. Und das ist die große Kunst, die sie souverän beherrscht.” (Wiesbadener Tagblatt)
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“... beileibe keine “Eine-Welt-Musik”, diesen nichts-sagende Etikett würde ihr nicht im Ansatz gerecht werden.” (Mainzer Rheinzeitung)
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"Meriç Yurdatapan die Königin des Oriental-Jazz" (Milliyet, Türkei)
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“Wenn man die Jazz-Version von Meriç Yurdatapan zum ersten Mal anhört, kommt es einem eher ungewohnt vor, aber am Ende des Liedes sagt man sich selbst: “Dieser Wald ist aber wirklich schön!” (Hürriyet, Türkei)
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“Eine mitreißende, ausdrucksstarke und zugleich gefühlvolle Musik.” (Amazon.de, CD-Rezension) |
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